Alle in Machu Picchu gestrandeten Touristen ausgeflogen
Die Evakuierung dauerte fünf Tage. Nach Unwettern und Erdrutschen waren die Touristen festgesessen.
Machu Picchu Pueblo – Nach fünf Tagen sind die letzten der nahe der peruanischen Inka-Ruinenstadt Machu Picchu gestrandeten Touristen ausgeflogen worden.
Die zuletzt noch verbliebenen 1277 Reisenden wurden am Freitag mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht, wie die Polizei mitteilte. Nach Unwettern und Erdrutschen am Sonntag waren insgesamt 3900 Touristen in dem Andendorf Machu Picchu Pueblo festgesessen.
Unter den Geretteten befand sich laut Außenamt in Wien auch eine Österreicherin. Sie wurde am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) aus dem Evakuierungsgebiet nach Cusco geflogen und ist wohlauf, so ein Sprecher zur APA. Auf weitere betroffene Österreicher gebe es keine Hinweise.
Der Inka-Pfad, über den Touristen innerhalb von vier Tagen nach Machu Picchu wandern können, wurde am Dienstag gesperrt. Auch die einzige Zugverbindung wurde wegen Schäden an den Gleisen unterbrochen.
Nach Angaben der Bahngesellschaft Perurail werden die Reparaturarbeiten mehrere Monate dauern. Auch Machu Picchu soll für mehrere Wochen geschlossen bleiben. (APA/apn)
















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